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75.227 Todesopfer. Mehr als 175.000 Schwerverletzte. Seit 07.10.23. Stand März 2026 / Quelle: Wikipedia

WELT TV 20.03.2026

Mit den Themen: Iran-Krieg I: Angriffe der USA und Israels auf die iranische Energieinfrastruktur und die Gegenangriffe des Irans auf die Energieinfrastruktur der arabischen Staaten am Persischen Golf und Israels. Was bedeuten diese Angriffe für die weltweite Energiesicherheit? Iran-Krieg II: Die Lage an der Meerenge von Hormus am Persischen Golf bleibt weiterhin angespannt. Der Iran lässt kaum Schiffe die Meerenge passieren. Die USA wollen mit militärischer Gewalt die Passage ermöglichen. Wird ihnen dies gelingen? Der Ölpreis ist zuletzt aufgrund des Iran-Krieges sehr deutlich gestiegen. Wird sich dieser Preisanstieg so weiter fortsetzen? Die US-Notenbank (Fed) hat im Rahmen ihrer geldpolitischen Sitzung in dieser Woche die Leitzinsen nicht verändert. Gleichzeitig zeigte sie sich von den sprunghaft angestiegenen Ölpreisen besorgt. Wird die Fed die Leitzinsen dieses Jahr dennoch weiter senken? Die Europäische Zentralbank (EZB) tagte in dieser Woche ebenfalls zu den Leitzinsen. EZB-Chefin Lagarde betonte ebenfalls die Inflationsgefahren aus dem jüngsten Ölpreisschock, ließ sich aber, was die zukünftige Leitzinsentwicklung angeht, nicht weiter in die Karten schauen. Wie wird die EZB in den nächsten Wochen auf die neuen Gegebenheiten reagieren? Der Aktienmarkt leidet seit dem Beginn des Krieges sehr stark unter den steigenden Öl- und Energiepreisen. Ergeben sich jetzt schon erste Einstiegschancen?

 

 

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Wissenschaftliche Gedanken zu aktuellen Themen

Ausgabe 19, am 15. Dezember 2025

von Dr. Reza Darius Montassér, CMT

 

Deutschland wird dieses Jahr aus wirtschaftlicher Perspektive wohl kaum wachsen. Damit entwickelt sich die Konjunktur fast genauso, wie wir es Anfang dieses Jahres prognostiziert hatten. Doch wie sieht es mit dem Wirtschaftswachstum im nächsten und übernächsten Jahr aus? Es mehren sich tatsächlich die Zeichen einer wirtschaftlichen Erholung.

 

In unserer aktuellen Ausarbeitung führen wir Sie durch die wichtigsten Komponenten der wirtschaftlichen Entwicklung für das Jahr 2026 und belegen unsere Erwartungen mit einer ausführlichen Analyse und Prognose des deutschen Bruttoinlandsproduktes (BIP) für 2026 und 2027.

 

Abb. 3) Deutschland: Struktur der Konsumausgaben privater Haushalte 2017 bis 2025

Beispielgrafik aus der Ausarbeitung zum Thema: Privater Konsum und BIP-Entwicklung

 

„Sogar die dunkelste Nacht wird enden und die Sonne wird aufgehen“, Victor Hugo

 

Fühlen Sie es auch etwas? Merken Sie auch, dass die Stimmung im Land sich etwas verbessert hat? Wenn nicht, dann ist es auch nicht schlimm, denn ein deutlich fühlbarer Stimmungsumschwung lässt sich aus der ökonomischen Perspektive noch nicht wirklich ausmachen. Doch es gibt schon erste einzelne zaghafte Hoffnungssprossen im Dickicht der mittlerweile drei Jahre anhaltend schlechten Konjunkturdaten.

 

So berichten immer mehr produzierende Unternehmen, dass sich deren Gesamtsituation erstmals seit Jahren etwas stabilisiert. Die Auftragseingänge steigen wieder leicht an, der Auftragsbestand wächst zwar bescheiden, aber kontinuierlich, und schlussendlich kann auch die Produktion wieder etwas hochgefahren werden. Sichtbar wird dieser erfreulichere Trend beispielsweise an der Kapazitätsauslastung. Denn aktuell sind 78 Prozent der industriellen Kapazitäten ausgelastet, was einer um 1,2 Prozent höheren Auslastung im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

 

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Nr. 19) Deutschland wird dieses Jahr aus wirtschaftlicher Perspektive wohl kaum wachsen. Damit entwickelt sich die Konjunktur fast genauso, wie wir es Anfang dieses Jahres prognostiziert hatten. Doch wie sieht es mit dem Wirtschaftswachstum im nächsten und übernächsten Jahr aus? Es mehren sich tatsächlich die Zeichen einer wirtschaftlichen Erholung. In unserer aktuellen Ausarbeitung führen wir Sie durch die wichtigsten Komponenten der wirtschaftlichen Entwicklung für das Jahr 2026 und belegen unsere Erwartungen mit einer ausführlichen Analyse und Prognose des deutschen Bruttoinlandsproduktes (BIP) für 2026 und 2027.(15.12.25) / Grafiken & Tabellen zum Research

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Nr. 18) Die Inflation in der Eurozone bewegt sich seit Monaten kaum und ist zuletzt von 2,2 Prozent auf 2,1 Prozent gefallen. Doch die Ruhe an der Preisfront könnte sich als trügerisch erweisenDie europäische Inflationsrate bewegt sich nun seit einem Jahr in einem Seitwärtstrend zwischen 1,7 Prozent und 2,9 Prozent. Im Oktober lag die Inflation in der Eurozone bei 2,1 Prozent. Die Kernrate, also die Inflation ohne Berücksichtigung von Energie- und Nahrungsmittelpreisen, notierte bei 2,4 Prozent etwas höher. Dabei zeigt die etwas höhere Kerninflation, dass die aktuell um 0,3 Prozent niedriger ausgewiesene Gesamtinflation vor allem durch Rohstoffpreise nach unten gedrückt wird. (21.11.25)  / Grafiken & Tabellen zum Research

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Nr. 17) Inflation & Zinsen: Eine Langfristanalyse zu Trends, Einflussfaktoren und Herausforderungen, die auch noch das nächste Jahrzehnt prägen werdenStabile Inflation, solide Haushaltspolitik und zunehmende Globalisierung und Integration im globalen Welthandel. Das waren die Zutaten, die in den letzten Jahrzehnten für gute Stimmung am Anleihemarkt sorgten. Staatsanleihen waren gar so beliebt, dass man für den Kauf dieser „bestraft“ wurde und anstatt Zinsen zu erhalten dem Bund Zinsen bezahlen musste. Seit 2021 hat sich dieser Trend umgekehrt. Mittlerweile zahlt die Bundesrepublik wieder passable Zinsen für ihre Schulden. Sehr vieles spricht dafür, dass der Zinsanstieg noch lange nicht beendet ist und sich langfristig fortsetzen wird. Wir führen dies auf mittelfristig steigende Inflationsrisiken zurück. Dieses und weitere in der Tiefe analysierte Hintergründe erfahren Sie in unserem neuen Kapitalmarktbeitrag (12.11.25)  / Grafiken & Tabellen zum Research

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Nr. 16) Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Ein Land im Bann der finanziellen und gesellschaftlichen Lasten des Ukrainekrieges. Gezeichnet von einem geoökonomischen Wandel, der in atemberaubender Geschwindigkeit das Geschäftsmodell der Deutschland AG herausfordert. Gebremst durch tarifäre Handelsblockaden des einst wichtigsten Verbündeten USA und finanziell angeschlagen durch alte und neue innen- und außenpolitische Fehlentscheidungen der Politik. Frühjahr 2025: Die neue Regierung steht. Nicht kleckern, sondern klotzen ist die neue Devise. Groß waren die Ankündigungen des SPD-Finanzministers Lars Klingbeil Mitte September, als der Haushalt 2025 neuwahlbedingt mit großer Verspätung verabschiedet wurde (08.10.25)  / Grafiken & Tabellen zum Research

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Nr. 15) Vereine und regiere! Die neue Weltordnung Chinas zieht an und verdrängt die jahrhundertealte koloniale Erfolgsformel des Westens: „divide et impera“ wurde im chinesischen Tianjin zu Grabe getragen. Der amerikanische Präsident Donald Trump muss sich persönlich verantwortlich zeigen, dass die Chinesen nun im Zeitraffer das Heft des Handelns in die Hand nehmen, um Amerika vom Thron der Weltherrschaft zu stoßen. Die wirtschaftspolitischen Auswirkungen auf die USA und die westliche Welt werden tiefgreifender sein, als manch einem heute bewusst und lieb ist. (15.09.25) Grafiken & Tabellen zum Research

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Nr. 14) Der USA-Russland-Gipfel in Alaska und das Versagen der Europäer: Donald Trumps Streben nach Frieden in der Ukraine ist zwar eine gute Nachricht für Europa, doch dies nur, wenn die Europäer ihre eigenen Interessen bei diesem geopolitischen Monopoly durchsetzen können. (21.08.25)

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Nr. 13) Mit der Kapitulation der Europäischen Union in der der Zollschlacht von Turnberry hat Kommissionschefin Ursula von der Leyen ein fatales Signal gesendet und Donald Ttrump in seinem Bestreben, Zölle für politische Zwecke zu missbrauchen, indirekt bestätigt (07.08.25)

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Nr. 12) An den weltweiten Aktienmärkten herrscht trotz Zuspitzung des Zollkonflikts zwischen USA/Europa und USA/China weiterhin Partystimmung. Doch inwieweit ist diese fast schon fahrlässig anmutende Unbekümmertheit der Marktteilnehmer berechtigt? (23.07.25)

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Nr. 11) Der zwölftägige Israel-Iran-Krieg endete gestern mit einem Waffenstillstand. Niemand kann voraussagen, ob die Waffen für immer ruhen werden. Doch klar ist: Nach dem Krieg wird im Nahen Osten nichts mehr sein, wie es vorher war. (24.06.25)

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Nr. 10) Die privaten Konsumausgaben entwickeln sich seit Jahren unter ihrem wirtschaftlichen Potential. Für die deutsche Wirtschaft ist dies ein großes Problem (10.06.25)

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Nr. 9) Wie werden sich die Zinsen deutscher Staatsanleihen vor dem Hintergrund des Zollkonflikts mit den USA und der Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) entwickeln?  (26.05.25)

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Nr. 5) Donald Trumps „Liberation Day“ am 2. April 2025 (31.03.25)

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Nr. 4) Technische Analyse: Ein Kompass in unruhigen Zeiten (17.03.25)

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Nr. 3) Pandemie, Inflation und Kriege (03.03.25)

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Nr. 2) Was die Dotcom-Blase über den aktuellen Börsenhype zur künstlichen Intelligenz (KI) lehrt (17.02.25)

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Nr. 1) Trump 2.0 und die neue Weltordnung (26.01.25)

 

"Während Zschäpitz im Sommerurlaub weilt, hat sich Deffner Ersatz gesucht: Reza Darius Montassér. Er hat 35 Jahre Börsenerfahrung: ob direkt im Handelssaal, als Chefanalyst bei Bankhäusern, Hedgefonds-Manager oder als Day Trader. Er ist Buchautor und regelmäßig Gast bei WELT TV.

 

Mit Dietmar Deffner spricht der Börsenprofi über die goldenen Regeln für Trader und Anleger, über Trends an den Märkten, geopolitische Risiken, über Trump und Harris, den Iran und den Nahen Osten - über Aktien, Anleihen, Gold und Bitcoin – und vieles mehr!“

 

Quelle: https://www.welt.de/podcasts/deffner-und-zschaepitz/article252754066/Podcast-Deffner-Zschaepitz-Die-goldenen-Regeln-des-Profi-Traders.html

 

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